Hochzeit im Freien: den Regenplan vorbereiten
Eine Hochzeit im Freien wird immer in zwei Varianten vorbereitet. Der Regenplan legt fest, wohin jeder Teil des Tages ausweicht, wer die Entscheidung trifft und um welche Uhrzeit, damit niemand am Morgen selbst improvisieren muss.
Was Sie für jeden Programmpunkt einplanen sollten
- Die Trauung: ein Saal, eine Scheune, ein Festzelt, mit Sitzgelegenheiten.
- Der Sektempfang: ein überdachter Bereich, der groß genug für alle im Stehen ist.
- Die Gruppenfotos: ein Vorbau, eine Treppe, ein geschützter, heller Ort.
- Das Abendessen, wenn es draußen stattfindet: ein Zelt mit Seitenwänden und ein fester Boden.
Wer entscheidet, und wann
Legen Sie eine Entscheidungsuhrzeit fest, am Morgen oder am Vorabend, und eine einzige Person, die entscheidet, am besten nicht Sie selbst. Informieren Sie die Dienstleister über diese Uhrzeit: Verleiher, Floristin, Caterer und Musiker bauen je nach Version nicht am selben Ort auf.
Es ist nicht nur der Regen
- Hitze: Schatten, Wasser, Fächer und eine Trauung, die nicht zu früh am Nachmittag stattfindet.
- Wind: beschwerte Tischdecken, befestigte Dekoration, Mikrofon mit Windschutz.
- Die Abendkühle: Decken, ein Heizstrahler.
- Insekten in der Abenddämmerung.
Es den Gästen sagen
Ein Hinweis auf der Seite Ihrer Hochzeit genügt: „Die Zeremonie findet im Park statt; tragen Sie Schuhe, die für Gras geeignet sind.“ Ihre Gäste werden sich entsprechend kleiden.